
Timo
Engel
Jetzt für den Flecken
| Beruf Sales- und Partnermanager |
| Alter 49 Jahre |
| Wohnhaft in Quelkhorn |
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Timo Engel
Digitalexperte aus Quelkhorn, der für eine zukunftsgerichtete, gerechte und ökologische Kommunalpolitik eintritt.
Ich bin Jahrgang 1977, verheiratet, Vater von drei Kindern und lebe mit meiner Familie in Quelkhorn. Seit den späten Neunzigern bewege ich mich beruflich wie privat im Internet – als Entwickler, Projektleiter, Agenturinhaber und heute im Vertrieb und Partnermanagement. Diese langjährige Erfahrung mit digitalen Themen prägt meinen Blick auf Ottersberg: Verwaltungen und Politik müssen moderner, transparenter und verständlicher werden, ohne Menschen mit immer neuen Beteiligungsformaten zu überfordern.
Politisch ist mir wichtig, Flagge gegen den Rechtsruck zu zeigen. Unsere Demokratie lebt von klaren Kanten gegen menschenfeindliche Ideologien – nicht von dem Versuch, rechten Parolen hinterherzulaufen. Ich möchte mich im Orts- und Gemeinderat dafür einsetzen, dass Ottersberg ein vielfältiger, offener Ort bleibt, an dem alle sicher leben können und niemand ausgegrenzt wird.
Gleichzeitig brauchen wir eine Politik, die nach vorne denkt. Bloß weil sich Teile der CDU die 90er Jahre zurückwünschen, bleibt die Zeit nicht stehen. Erneuerbare Energien, E-Mobilität und ein sparsamer Umgang mit Ressourcen sind für mich nicht nur ökologisch notwendig, sondern auch ökonomisch sinnvoll – sie schaffen Planungssicherheit und Zukunftsfähigkeit für unsere Region. Hier vor Ort heißt das: Energie- und Verkehrskonzepte, die auf klimafreundliche Lösungen setzen, statt auf die nächste Notlösung mit fossilen Technologien.
Ein weiterer zentraler Punkt für mich ist Gerechtigkeit. Wer sehr viel hat, soll auch mehr beitragen – gerade im oberen Promillebereich mit Milliardenvermögen, während gleichzeitig an Sozialleistungen und Unterstützung für Menschen mit wenig Einkommen gespart wird. Auf Ebene von Ort- und Gemeinderat bedeutet das für mich: Angebote für Menschen mit wenig Geld stärken, Kinder- und Jugendarbeit nicht kaputtsparen, gute Infrastruktur für alle sichern und bei Entscheidungen immer mitzudenken, wie sie sich für diejenigen auswirken, die keine großen Reserven haben.
Statt ständig neue Beteiligungsinstrumente zu erfinden, möchte ich im Orts- und Gemeinderat vor allem eines: Entscheidungen gut vorbereiten, transparent begründen und Verantwortung übernehmen – mit klarer Haltung, digital kompetent und mit Blick auf die Zukunft statt auf die Vergangenheit.
Am 13.09. GRÜN wählen.